Die Süntelbuche (Carpinus betulus 'Süntelensis')

Die Süntelbuche (Carpinus betulus 'Süntelensis') ist eine spezielle Zuchtform der Hainbuche, die in der Nähe des Süntelgebirges in Niedersachsen, Deutschland, entdeckt wurde.

Die Süntelbuche ist ein langsam wachsender, kleiner Baum oder Strauch mit einer charakteristischen gedrungenen Wuchsform und gekrümmten Zweigen. Die Blätter sind länglich-oval und haben eine leuchtend grüne Farbe, die im Herbst zu einer gelben oder orangen Farbe wechselt.

Die Süntelbuche wird aufgrund ihrer interessanten Wuchsform und ihres attraktiven Laubs oft in Gärten und Parks als Zierpflanze gepflanzt. Sie eignet sich auch als Heckenpflanze oder für die Gestaltung von kleinen Gärten und Hinterhöfen.

Die Süntelbuche ist eine robuste Pflanze, die leicht zu pflegen ist und in den meisten Bodentypen gut wächst.

Die Süntelbuche Fagus sylvatica 'Süntel'

Die Süntelbuche ist eine besondere Form der Rotbuche (Fagus sylvatica) und wird auch als Fagus sylvatica 'Süntel' bezeichnet

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Sie ist eine Zuchtform, die erstmals im Süntel, einem Mittelgebirgszug in Niedersachsen, Deutschland, gefunden wurde. Die Süntelbuche zeichnet sich durch ihre ungewöhnliche Wuchsform aus: Sie bildet oft tief herabhängende Zweige aus, die im Laufe der Zeit zu skurrilen, verwundenen Formen verschmelzen können. Dies verleiht der Süntelbuche ein einzigartiges und interessantes Erscheinungsbild. Die Blätter der Süntelbuche sind wie bei der Rotbuche elliptisch bis länglich, dunkelgrün und im Herbst oft gelb bis rotbraun gefärbt.

Die Süntelbuche wird gerne als Zierbaum in Parks und Gärten gepflanzt und eignet sich auch als Heckenpflanze. Sie ist relativ pflegeleicht und benötigt lediglich ausreichend Feuchtigkeit und eine regelmäßige Düngung. In freier Natur ist die Süntelbuche selten zu finden und wird durch ihre ungewöhnliche Wuchsform oft als Naturdenkmal geschätzt.